Hier ganz schnell meine Zusammenfassung:
Der Urlaub:
Mit Daniel bin ich von Kambodscha nach Sai Gon geflogen. Am nächsten Tag habe ich dann meine Eltern vom Sai Goner Airport abgeholt undwir sind einige Tage durch die Stadt getigert.
Danach ging es it dem Nachtzug nach Da Nang und dann nach Hoi An. Dort verbrachten wir eine Woche, in der wir uns Hoi AN und die Umgebung angesehen haben (My Son, Marple Mountain und Bach Ma...) Von Da Nang dann wieder mit dem Zug über den Wolkenpass nach Hue und einen Tag in Hue die alte Kaiserstadt angeschaut.
Am nächsten Tag mit dem Bus nach Phong Nha-Khe Ban und den längsten unterirdischen Fluss der Welt betrachtet plus riesige Höhlen. Von Dong Hoi mit dem Nachtzug nach Ha Noi, wo wir uns die Stadt angeschaut haben und einen Tagestripp in die Ha Long Bucht unternommen haben.
Auf dieser Reise quer durch Viet Nam haben wir alle fünf Welterbestätten gesehen (Hoi An, My Son, Hue, Phong Nha, Ha Long) und vieles mehr. Daniel und meine Eltern verliesen mich dann wieder am 31.04.
Ich blieb noch einige Tage länger in Ha Noi und machte eine Motobiketour zur Parfümpagode, was eine wunderbare Wanderung einschloß.
Mit dem Fliger ging es dann zurück nach Hoi An.
Nach meinem Urlaub wurde ich mit Arbeit nur so bombardiert und hab bis jetzt gut zu tun. Ich freue mich sehr darüber, denn jetzt kann ich sagen, dass meine weltwärtsStelle doch nicht ganz um sonst war, sondern einen gewissen Sinn hat. Ich habe eine Broshüre entworfen, dieverse Plakatte für eine Ausstellung, Übersetzungen korigiert und bei der Katalogisierung von Artefakten mitgeholfen.
An meinen Wochenenden (falls diese nicht auch mit Arbeit angefüllt waren) habe ich einen weitern Ausflug nach Bach Ma, nach Cu Lao Cham (Cham Isalnd) und einen wunderbare Motobiketour in die Berge zu den ethnischen Minderheiten gemacht.
Jetzt freue ich mich schon, denn kommenden Freitag fahre ich mit Lucas eineinhalb Wochen nach Laos, wo wir bestimmt sehr viel Spaß haben werden.
Ihr werdet wieder etwas von mir hören, wenn ich von diesem Trpp zurückkomme.
Bis dahin peace und viel Spaß
Manuel
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Dienstag, 23. Juni 2009
Der Blog, der nicht weitergeht...
So, ich bin es mal wieder. Lange Zeit habe ich nichts von mir hören lassen, obwohl ich versprochen habe meinen Urlaubsbericht weiterzuschreiben. Diesen werde ich in Kurzform aber jetzt nachreichen. Vorweg aber noch eine andere Sache:
Es ist mir über die Monate in Vietnam immer schwerer gefallen noch Kontakt zu den Leuten in Deutschland zu halten. Was auch sehr gut an der Anzahl und der Ausführlichkeit meiner Blogeinträge zu sehen ist. Das geht vielen, wenn nicht sogar allen Freiwilligen in meinem Umfeld so.
Anfangs denkt man noch sehr viel an Daheim und will noch sehr viel Kontakt haben. In gewisser Weise zwingt man sich sogar dazu Kontakt mit der Heimat zu haben, weil man sich denkt, dass eine gewisse Entfremdung mit Familie, Freunden und Bekannten stattfinden wird.
Nach einiger Zeit trat bei mir aber die Unlust auf, immer wieder bis spät abends auf zu bleiben, um auf ein Telefonat zu warten oder einen langen Blogeintrag zu schreiben, von dem man nicht mal wusste, ob er überhaupt gelesen wird. Das Leben in Deutschland hatte nunmal kein großes Interesse mehr für mich, da ich hier in Vietnam in mein eigenes Leben fest eingestrickt war.
Jetzt melde ich mich wieder gelegentlich bei meinen Engsten und werde auch wieder kurze Blogeinträge über meine Aktivitäten schreiben. Nicht nur weil sich meine Zeit (nur noch zwei einahlb Monate) dem Ende nähert. Ich freue mich über jeden Kommentar den ich bekomme.
In den nächsten Tagen werde ich einen neuen Blog eröffnen, in dem ich meine Erlebnisse nach Vietnam schreiben werde und natürlich auch meine Blogeinträge von Vietnam kopieren werden.
Es ist mir über die Monate in Vietnam immer schwerer gefallen noch Kontakt zu den Leuten in Deutschland zu halten. Was auch sehr gut an der Anzahl und der Ausführlichkeit meiner Blogeinträge zu sehen ist. Das geht vielen, wenn nicht sogar allen Freiwilligen in meinem Umfeld so.
Anfangs denkt man noch sehr viel an Daheim und will noch sehr viel Kontakt haben. In gewisser Weise zwingt man sich sogar dazu Kontakt mit der Heimat zu haben, weil man sich denkt, dass eine gewisse Entfremdung mit Familie, Freunden und Bekannten stattfinden wird.
Nach einiger Zeit trat bei mir aber die Unlust auf, immer wieder bis spät abends auf zu bleiben, um auf ein Telefonat zu warten oder einen langen Blogeintrag zu schreiben, von dem man nicht mal wusste, ob er überhaupt gelesen wird. Das Leben in Deutschland hatte nunmal kein großes Interesse mehr für mich, da ich hier in Vietnam in mein eigenes Leben fest eingestrickt war.
Jetzt melde ich mich wieder gelegentlich bei meinen Engsten und werde auch wieder kurze Blogeinträge über meine Aktivitäten schreiben. Nicht nur weil sich meine Zeit (nur noch zwei einahlb Monate) dem Ende nähert. Ich freue mich über jeden Kommentar den ich bekomme.
In den nächsten Tagen werde ich einen neuen Blog eröffnen, in dem ich meine Erlebnisse nach Vietnam schreiben werde und natürlich auch meine Blogeinträge von Vietnam kopieren werden.
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